Darmsanierung

Es kann sein, dass Sie sich wegen einer chronischen, unspezifischen Befindlichkeitsstörung an mich wenden, für die bisher kein Arzt eine sog. „Ursache“ finden konnte. Darauf, dass Ihr Darm im Mittelpunkt des Geschehens stehen könnte, ist evtl. noch keiner gekommen. Vielleicht haben Sie aber auch eine diffuse Ahnung…

Es kann aber auch sein, dass ein sog. „Reizdarm“ Sie quält, aber der Gastroenterologie sagt, es sei „alles in Ordnung“ und entlässt Sie mit Iberogast© und einer Empfehlung zur Psychotherapie.

In beiden Fällen kann es sein, dass eine sog. „Darmsanierung“ ansteht.

Diese erfolgt in meiner Praxis nicht nach Schema F, sondern wir schauen gemeinsam, z.B. mittels Oberon©, wie es in Ihrem Darm aussieht. Darmdysbiosen, also eine Verschiebung der Darmflora zugunsten ungünstiger Mikroorganismen können sich zeigen, aber auch oder und Verdauungsinsuffizienzen wie verminderte Salzsäureproduktion, verminderte Pankreasleistung. usw.

Auch spezifische Nahrungsmittelunverträglichkeiten lassen sich darstellen und auch, ob bereits ein sog. „leaky-gut“ vorliegt.

In einigen Fällen spielen sogar Darmparasiten eine Rolle, die sehr leicht mit dem Oberon© dargestellt werden können.

Unter Zuhilfenahme des kinesiologischen Muskeltestes ermitteln wir gemeinsam, welche Einzelschritte nunmehr anstehen, um dieses empfindliche Organ wieder in die Balance zu bringen. Das können Entgiftungsmaßnahmen, individualisierte Ernährungsempfehlungen aber auch Entlarvung und „Entschärfung“ eingeschlossener Trauma-Emotionen sein.

 

 

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