Praxisphilosophie

Die Tatsache, dass Sie sich auf meiner Seite informieren, zeigt evtl. Ihre Bereitschaft, sich einer ganzheitlichen Betrachtungsweise zu öffnen. Das steht immerhin der Gefahr entgegen, sich immer nur mit aus dem Kontext genommenen Einzelheiten zu befassen.

In einer ganzheitlichen Betrachtungsweise interessiert uns nämlich weniger das einzelne Symptom, sondern der Gesamtzusammenhang in dem es sich zeigt.

Natürlich hat die konventionelle Medizin unbestreitbare Erfolge gefeiert und wir sollten sie nicht missen wollen. Gleichwohl ist die traditionelle Medizin nicht gewillt, ganzheitliche Vernetzungen eines Individuums zu erkennen und zu berücksichtigen und deshalb brauchen wir Beides. Auch berücksichtigt die konventionelle Medizin (abgesehen von EKG und EEG) energetische Felder nicht wirklich, die eigentlich die Basis der Selbstorganisation jeglichen Lebens darstellen. Das ist gleichsam so, als solle ein Computer ohne die Berücksichtigung einer dazugehörigen Software funktionieren.

Arten und Weisen der verschiedenen Disziplinen, Problemfelder wie körperliche Erkrankungen, psychische Unbehaglichkeit, zwischenmenschliche Querälen oder persönliche Krisen zu betrachten, fußen in der klassischen Schulmedizin bzw. der „Energie“-medizin auf unterschiedlichen Prämissen (angenommenen Grundwahrheiten).

Mein persönliches Krankheits- und Krisenverständnis innerhalb der Schulmedizin bzw. schliesslich der kinesiologisch-energetischen Arbeit hat sich dabei ebenso gewandelt und „konkretisiert“, wie ich mich selbst in meinem beruflichen und privaten Werdegang verändert habe.

Zunächst ordnete auch ich mich (unbewusst) während meines humanmedizinischen Studiums einer alternativlosen sog. naturwissenschaftlichen, lediglich eindimensionalen Betrachtungsweise unter. Diese sieht bekannterweise Krankheiten als logische Folge z.B. von Krankheitserregern, schlichten Alterungsprozessen, erblicher Dispositionen und bösem Zufall an, spaltet ärztliche Zuständigkeit willkürlich getrennt in Facharztdisziplinen auf und kümmert sich, vor Allem in den internistischen Fächern, zuvorderst um Symptombekämpfung.

Überhaupt ist der Begriff „Kampf“ gegen dieses und jenes in der Schulmedizin geläufig und der Begriff oder das Konzept der „Seele“ kommt praktisch nicht vor oder wenn, dann umgangssprachlich und undifferenziert statt „Psyche“ benutzt.

Krankheitsbilder bekommen zur besseren Verwaltbarkeit lediglich symptom-beschreibende, durchaus beeindruckende lateinische Namen, unterstützt durch Pharmakonzerne, die dem Kassenarzt in sog. Leitlinien sein Vorgehen vorschreiben. Das Krankenkassensystem tut das Seinige dazu, ganzheitliche Behandlungen als „medizinisch nicht notwenig“ abzutun oder gar als unwissenschaftlich darzustellen.

Innerhalb der „Akut“-Fächer wie der Notfallmedizin, der Unfallchiriurgie, der Palliativmedizin, der Geburtshilfe u.s.f.  mag das alles ein Segen sein,

…was aber die chronischen unklaren sowie die sog. „Zivilisationskrankheiten“ angeht (neurodegenerative Erkrankungen wie die Alzheimer-Demenz, ALS, MS, unklare Nervenschmerzen, kognitive Störungen, nachlassendes Gedächtnis…, Diabetes Mellitus, Autoimmunerkrankungen, Allergien, Neurodermitis, Hashimoto, Lebensmittelunverträglichkeiten, Reizdarm, rheumatische Erkrankungen, Fibromyalgie, Autismus, ADHS…, chronische Erschöpfung) fühlen sich Patienten oft nur noch verwaltet und nicht mehr ernst genommen.

Manchmal landen sie auch auf dem sog. psychosomatischen Abstellgleis, was sogar unter ärztlichen Kollegen oft gleichbedeutend ist mit der Unterstellung, dass sich der Patient die Symptome nur einbildet und nicht etwa manifeste psychisch-energetische Zusammenhänge vorliegen.

 

 

Durch mehrfache eigene Patientenrolle innerhalb meines persönlichen Lebensweges war ich mit dem schulmedizinischen Korsett so nicht mehr zufrieden und erlernte zunächst die Kinesiologie in Anwendung auf Trauma-Behandlung, danach wertvolle Ansätze der Naturheilkunde, der Umweltmedizin, der Toxikologie und der sog. Mitochondrien-, orthomolekularen und Ernährungs-Medizin. Das alles lässt sich zusammenfassen als „biologische Medizin“ ,“Ursachen-Medizin“ oder „funktionelle Medizin“.

Das auf quantenmedizinischen Erkenntnissen beruhende Oberon©-System ist eine logische Ergänzung meines praktizierten Ansatzes, dass jedes Symptom, jedes Organ, jede Zelle, jede Idee auch immer eine energetische Ebene (Repräsentation) hat und auf dieser Ebene sogar behandelt werden kann.

Gerade Betroffenen oben genannter Symptomfelder möchte ich in meiner Praxis eine Ergänzung sowohl für die Betrachtung „ursächlicher“ Zusammenhänge anbieten, als auch nachhaltige und (bio)-LOGISCHE „Lösungs“- und Heilungsansätze erarbeiten.

Meine eingangs erwähnten Prämissen für diese Arbeit sind dabei kein esoterisches Geheimwissen, sondern sollen dem interessierten Leser und potentiellem Klienten/Patienten gern transparent, unter den jeweiligen Unterpunkten zugänglich und auch noch einmal näher erläutert sein.


Ich gehe bei meiner Arbeit z.B. davon aus,


  • …dass es in jedem Menschen eine Ihm innewohnende Weisheit gibt, die uns während und durch die kinesiologische Testung Auskunft gibt.
  • Dieses sog. „Center“ (Seele) eines jeden Wesens sehe ich in Abgrenzung seines „Egos“ (körperlich, mental, emotional und spirituell) sowie seines ökologischen Kontextes.
  • Symptome werden immer auch angesichts ihres evtl. Botschafts-Charakters betrachtet…so gesehen kann eine kinesiologische Balance auch unbequeme Wahrheiten und bisher vermiedene Entwicklungsschritte aufzeigen.
  • Symptome können auch traumabedingt auftreten, wobei jedes Symptom eine energetische Signatur trägt, ebenso wie Traumatisierungen einem energetischen Code entsprechen.
  • Das „Center“…auf eine bestimmte, strukturisierende Weise vom Anwender befragt, zeigt sogar die evtl. Vielfalt und die angemessene Reihenfolge der einzelnen Heilungs- bzw. Erkenntnisschritte auf.
  • Die angesprochenen bzw. eruierten Aspekte können dabei auf der stofflichen, der strukturellen, der funktionalen Ebene, der Kontext- oder auf der energetischen Ebene liegen, sehr weit zeitlich zurückliegen, noch andauern oder sogar in der Zukunft als Absicht „verankert“ sein (…so kann z.B. ein Symptom oder ein schicksalshaftes Ereignis eine Analogie zu einem bisher nicht gelebten Talent oder einer unterdrückten Anlage sein, aber ebenso mit einer Schwermetallbelastung, einer karmischen Last oder einem systemischen Trauma zu tun haben oder sogar beides…).

 

hardware, software

 

 

 

Mit meinem Praxisangebot möchte ich Ihnen die Möglichkeit bieten, einmal aus der ungewohnten Perspektive Ihrer Seele einen Blick auf ein Krankheitsgeschehen oder eine wichtige Lebensfragestellung oder Lebenskrise zu wagen und dadurch möglicherweise unverhoffte Optionen zu erhalten.

Ich kann und werde Ihnen nicht versprechen, dass innerhalb einer Erstsitzung alles an Blockaden erkannt und gelöst werden kann, was Sie in dieses Leben mitgebracht oder entwickelt haben, aber, wie heißt es so schön:

„Auch eine Reise von 1000 Meilen beginnt mit dem 1. Schritt…“

 

Eine bemerkenswerte Zusammenstellung quantenphysikalischer Heilmethoden finden Sie auch in dem Film „HEAL“ auf Netflix.

Seine Kritik am herrschenden Gesundheitssystem bringt  auch ein radiologischer Kollege in seinem neuen Buch auf den Punkt:

https://www.infranken.de/regional/kulmbach/Kulmbacher-Arzt-rechnet-mit-Medizinsystem-ab;art312,2600637?fbclid=IwAR25IHgZqvhwUeYa5HHWU8tAMxcWaCuIVEeatTF8oscy1YkrZNwjuebfIQY

 

Was ist das eigentlich, ein Informationsfeld oder Informationsfeldtherapie?

Interessante, vertiefende Antworten gibt Markus Schmieke in einem Video zum „TimeWaver“, einem ähnlichen Messsystem, wie es das Oberon©-Gerät ist

 

https://www.youtube.com/watch?v=TBdnPcHXG5c

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