Mitochondrienmedizin

80 % unserer Zivilisationskrankheiten sind mit Mitochondrienstörungen vergesellschaftet, wobei diese Störungen sowohl als Ursache von körperlichen Fehlregulationen angesehen werden können, als auch durch diese aufrecht erhalten werden. Wie so oft bei Stoffwechselvorgängen ist es  zu sich selbst verstärkenden „Teufelskreisen“ gekommen.

Die gute Nachricht:

Fast alle mitochondrialen Störungen und die damit verbundenen Folgekrankheiten und sog. Syndrome sind heilbar oder zum Stillstand zu bringen, wenn es gelingt, die Mitochondrien wieder zu reparieren bzw. ihre Funktion wieder herzustellen.

Eine Zelle enthält durchschnittlich 1500 Mitochondrien, Herzmuskel- und Nervenzellen sogar 3000-5000 davon.

Zum Verständnis hilfreich zu wissen ist, dass sich Mitochondrien aus ehemaligen Proteobakterien entwickelt haben, die sichim Rahmen einer großen Zellsymbiose vor 2,2 Mrd. Jahren in Archaeabakterien einwanderten.)

Mitochondrien sind zu einer schnellen Teilung fähig. Dies geschieht in der menschlichen Zelle alle 3-4 Tage und im Besonderen nachts während der REM-Phasen.

Leider teilen sich aber auch Mitochondrien mit DNA-Defekten.

Irreversible Schäden kann sich der Mensch durch zahlreiche Antibiotikagaben zuziehen, weil Mitochondrien als ehemalige Bakterien durch Antibiotika entweder zerstört werden und/oder diese unspezifisch auf alles sensiblen Bakterien wirken.

Dies geschieht nicht nur im Darm. Durch eine Antibiose oder Chemotherapie können in der Zelle sogar bis zu 80 % der Mitochondrien vernichtet werden.

Der vor Allem in den Mitochondrien lokalisierte Energiestoffwechsel ist einerseits auf eine Vielzahl von Vitalstoffen angewiesen, andererseits kann er durch eine Vielzahl von Noxen und Toxinen in seinem perfekten Funktionsablauf gestört werden.

Eine wirksame Mitochondrientherapie sorgt einerseits für Entgiftung dieser wichtigen Zellorganellen, andererseits für die Bereitstellung wichtiger Mikro- und Makronährstoffe für reibungslose Funktionsabläufe dieser zentralen Zellorganellen.

Eine weitere entscheidende Ebene der Beeinflussung mitochondrialer Aktivität ist feinstofflich: mittels der Oberon©-Diagnostik lässt sich darstellen, wie sehr die reibungslose Mitochondrienfunktion von psychisch-energetischen Faktoren abhängt.

Durch den sogenannten „Vegeto-Test“ im Oberon©-System lässt sich vor Augen führen, welche psychologischen Dispositionen/Einstellungen/Lebenshaltungen oder welche (übernommenen) Energieformen sich hemmend bzw. ausgleichend/heilend auf die kleinen Energiekraftwerke auswirken.

Gerade die Mitochondrien des Herzmuskels reagieren geradezu dramatisch auch auf psychologischen Stress, zu, Beispiel auf Belastungen in zwischenmenschlichen Beziehungen. Wird dieser Stress systemisch geklärt bzw. mittels Oberon© direkt oder mittels energetisch-kinesiologischer Verfahren „abgelöst“, zeigt sich instantan die entlastende Veränderung auch sichtbar auf dem Bildschirm. Die KlientIn bekommt dann eigens präparierte Trägermedien zur weiteren Eigenanwendung an die Hand.

 

 

 

 

 

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