80 % unserer Zivilisationskrankheiten ( Adipositas, M. Alzheimer, Arthrose, Diabetes mellitus, Fibromyalgie, Hashimoto, Hypertonie, Migräne, Multiple Sklerose, Psoriasis, Reizdarm, Rheumatoide Polyarthritis…) sind mit einer Störung der Energieproduktion in den kleinen Kraftwerken der Zellen, den sog. Mitochondrien vergesellschaftet. All diese Krankheiten entstehen nicht durch einen Mangel an Medikamenten! Ihr Hintergrund sind fehlgeleitete Anpassungsreaktionen des Körpers und seiner Zellen. Wird das nicht erkannt und entsprechend unterstützt, breitet sich die Störung wie ein unterirdischer Schwelbrand aus. Wenn das erst Medikamente gegeben werden, ist echte Heilung eher ausgeschlossen, da diese oft ihrerseits die Mitos schädigen.

Eine Körperzelle beinhaltet durchschnittlich 1500 Mitochondrien, Herzmuskel und Nervenzellen sogar 3000-5000 davon. Mitochondrien werden nur über die weibliche Eizelle weitergegeben, diese enthält sogar 100.000 Stück davon. Mitochondrien sind ehemalige Proteobakterien, die im Rahmen einer Zellsymbiose vor vermutlich 2,2 Mrd. Jahren in Archaebakterien einwanderten.

Fast alle mitochondrialen Erkrankungen sind heilbar oder zumindest zum Stillstand zu bringen, wenn es gelingt, die Mitochondrienfunktion wieder zu aktivieren. Das ist allerdings nur möglich, wenn man bestimmte Dinge beachtet.

Zuerst kann darauf vertraut werden, dass der Körper beschädigte Mitochondrien entweder eliminiert oder repariert, wenn er die nötigen Stoffe dafür erhält.

Mitochondrien sind zu einer schnellen Teilung fähig. Dies geschieht in der menschlichen Zelle alle 3-4 Tage und im Besonderen nachts, während der REM-Phasen. Leider teilen sich aber auch Mitos mit DNA-Defekten. Irreversible Schäden kann sich der Mensch durch zahlreiche Antibiotika-Gaben zuziehen, weil Mitos als ehemalige Bakterien durch Antibiotika ebenfalls in Mitleidenschaft geraten. So erklärt sich auch ein plötzlicher Leistungsabfall bzw. eine auftretende muskuläre Schwäche nach erfolgter Antibiotikatherapie.

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