unangenehme Gefühlszustände einmal anders betrachtet...

Angst, Depression, Antriebslosigkeit, Schuldgefühle, innere Leere, Suchtdruck...

kaum jemand, der nicht schon einmal in seinem Leben damit konfrontiert wurde...

Wenn diese Gefühle allerdings überhand nehmen, bekommen Betroffene entweder Psychopharmaka verschrieben oder eine langwierige Psychotherapie.

Zumindest Letztere kann aus Sicht des hier vorgestellten, ganzheitlichen Ansatzes helfen.

Die "Therapie" mit Psychopharmaka allerdings könnte an der eigentlichen Ursache vorbeigehen und sogar durch die zusätzlich erforderliche Entgiftungsleistung der Leber fragwürdig sein.

Auch psychische, unangenehme Befindlichkeiten können im Kern mit einer Mitochondriopathie vergesellschaftet sein. Ebenso allerdings können lebensgeschichtliche Ereignisse wie frühkindliche Traumatisierungen oder systemische Verstrickungen eine Rolle spielen. Oder alles zusammen, weil auch Trauma sich negativ auf die Mitochondrien auswirkt.

Während einer klassischen Psychotherapie ist es manchmal schwierig, die prägenden Einzelereignisse herauszuarbeiten, besonders, wenn diese tief unbewusst sind, da sie im vorsprachlichen Alter oder sogar vorgeburtlich stattfanden.

Mittels kinesiologischer Testung allerdings können diese "Ursprünge" relativ zügig ermittelt werden.
Durch energetische Behandlung dieser Aspekte wiederum können diese in ihrer blockierenden Auswirkung gewandelt werden.

Wenn Depressionen, Angstattacken, Schlafstörungen oder ADHS auch oder "nur" einen Stoffwechselaspekt haben, kann dem durch entsprechende Behandlung auch auf stofflicher Ebene begegnet werden.

Dass Angsterkrankungen, Schlafstörungen, Depressionen, AD(H)S u.U. durch natürliche Aminosäuren, Mineralstoffe und (in den nötigen Dosierungen) nebenwirkungsfreie Pflanzenwirkstoffe behandelt werden können, ist in entsprechenden ärztlichen Leitlinien nicht erwähnt.

Angst und/oder Depression sind übrigens regelmässig auch begleitende Klagen bei Fibromyalgie, chronischer Erschöpfung und chronischen Infektionen.

Durch eine kinesiologische Betrachtung können die erwähnten Faktoren herausgearbeitet, dargestellt und bewusst gemacht werden und im Idealfall auch in eine Richtung gewandelt, die Ihnen wieder mehr Lebensqualität und Selbstwirksamkeit erlaubt.

Auch Kollege Jens Keisinger spricht engagiert über den Zusammenhang zwischen Ernährung (Darm) und Psyche:

 

Sehen Sie hier auch einen weiteren Vortrag zu Demenz und Depression von Prof. Jörg Spitz

 

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