Chronische Erschöpfung (Chronic Fatigue, CFS, Fibromyalgie)

Kopfschmerzen, Migräne, unerklärbares Über- oder Untergewicht, massive Erschöpfung, morgens unerholt, mittags bereits am Ende der Kraft, Sodbrennen, Bluthochdruck, Muskelschwäche und -krämpfe, Gallensteine, Depressionen, Geräusch- und Lichtempfindlichkeit, ständiger Harndrang, Herzrhythmusstörungen, Burn-Out, Schlafprobleme, Verdauungsprobleme....

die meisten Menschen, die zum Arzt gehen, haben nicht nur eines dieser Symptome...

Das Symptombild, das von Behandlern und Gutachtern am häufigsten mit einem psychosomatischen Hintergrund assoziiert wird, ist das unklare Symptombild der chronischen Erschöpfung und seiner sogenannten "Komorbiditäten" (s.o.). Kommen dann noch Muskelschmerzen hinzu, wird schnell auch von "Fibromyalgie" gesprochen.

Nach der Definition der S3-Leitlinie von 2017 gilt für "Fibromyalgie" :
- nicht-spezifische funktionelle somatoforme Körperschmerzen
- Schmerzen an verschiedensten Körperstellen mit erhöhter Schmerzsensibilität
- Schlafstörungen
- Erschöpfungszustände
- Ursache unbekannt (eigene Anmerkung: angeblich !)
- Therapie symptomatisch (antidepressiv, Ausdauertraining, weitere Sporttherapie, Entspannungsverfahren...)

Die Forschungsrichtung der Mitochondrienmedizin hat im Widerspruch zu dieser Leitlinie allerdings längst ursächlich und beteiligte Faktoren ausgemacht und warnt z.B. ausdrücklich vor einer zu starken körperlichen Belastung, bevor Letztere nicht im Kern behandelt wurden. Die Müdigkeit kann in diesem Modell als evolutionär sinnvolles, den Organismus schützendes Symptom verstanden werden.

Ein tieferes Verständnis der Zusammenhänge von Schmerzsyndrom und Fatigue ermöglicht neue Behandlungsansätze.

Vegetative Symptome bei einer Fibromyalgie können sein:

- wechselnde Weichteilschmerzen
- Kältegefühl
- starke Erschöpfbarkeit, Schwäche
- Apnoe-Syndrom (nächtliche Atemaussetzer)
- Schlafstörungen: Einschlafproblem, nächtliches Erwachen
- Chronische Müdigkeit

Funktionelle Symptome:
- Reizdarm
- Nahrungsmittel-Allergien/-Unverträglichkeiten
- Myalgien
- Restless legs
- Häufig Infekte
- Migräne, Kopfschmerzen
- Allergien
- Reizsensitivität (Lärm, Licht, Stress, Infos, Alkohol...)
- Krankheitsgefühl nach Anstrengungen
- Autoimmunopathie (Hashimoto, rheumatoide Arthritis)
- Dysmenorrhoe

Psychische Symptome:

- Ängste
- Depressionen
- Konzentrationsstörungen
- Kognitive Störungen, "Hirnnebel"

Aus Sicht der Mitochondrienmedizin ergibt die organbezogene Zuordnung klinischer Symptome bei kausaler Betrachtungsweise keinen Sinn mehr.

Da alle Körperzellen in unterschiedlicher Ausprägung von einer Mitochondriopathie betroffen sein könne, ist es auch plausibel, dass sich chronische Problematiken in mehreren Funktionseinheiten des Körpers zeigen.
Sind mehrere Organsysteme durch eine reduzierte Mitochondrienleistung beeinträchtigt, so spricht man von einer Multi-Organ- oder Multisystemerkrankung.

Unsere Zivilisationserkrankungen sind größtenteils Multisystemerkrankungen, die sich auf der Basis einer nachhaltig reduzierten Mitochondrienfunktion ausgebildet haben.
So steht zu befürchten, dass bei vielen chronischen und "Alters"-Erkrankungen nur der objektivierbare Teil von im Hintergrund bestehenden Multisystemerkrankungen erkannt wird.
Tatsächlich werden in der momentanen Ausrichtung der konventionellen Medizin leider erst die sich in Folge einer Mitochondriopathie ausgebildeten, chronischen Erkrankungen erkannt und als behandlungsbedürftig erachtet.

In meiner Praxis kann ich Ihnen bei entsprechendem Verdacht gern mittels Oberon©-Diagnostik Ihre Mitochondrien, deren Energieausbeute, Funktionszustand, toxische Belastung und Mikronährstoff- und Entgiftungsbedarf qualitativ und bildlich aufzeigen sowie quantitativ gewichten.

Mein Angebot bei entsprechendem Anliegen:

- wir ermitteln kinesiologisch, ob es psychisch-energetische Belastungen oder sog. psychologische Umkehrungen gibt, die die verminderte Mitochondrienleistung mit bedingen oder aber Heilung sabotieren

- mittels Oberon© lassen sich Ihre Mitochondrien und deren Funktionszustand bildlich darstellen, mittels Muskeltest auch die relative Energieausbeute

- mittels Oberon© können wir die toxische Belastung der Mitochondrien einzelner Organe darstellen, auch die Art und die Relevanz einzelner Toxine

- mittels Oberon© lassen sich chronische Infektionen ermitteln (z.B. EBV, chronische Borreliose, Rickettsien, Babesien, Borna-Virus...)

- mittels Oberon© ermitteln wir den Mikro- und Makronährstoffbedarf der Mitochondrien und einzelne konkrete Präparate, qualitativ und quantitativ

- mittels Oberon© ermitteln wir den Entgiftungsbedarf der Organellen und ebenfalls konkrete Präparate

- Sie erhalten auf Wunsch eine individualisierte Einnahme-Tabelle und Berücksichtigung evtl. Unverträglichkeiten

- wir gewichten kinesiologisch den quantitativen Einfluss von schädigenden Einflüssen auf die Mitochondrien

- wir gewichten die Beteiligung verschiedener Organsysteme am gesamten Krankheitsbild

- wir behandeln mittels Oberon© gegebenenfalls mit Schwingungskorrekturen und Homöopathie

- wir balancieren mittels Oberon© gespeicherten "Stress" aus früheren Traumatisierungen

Kinesiologie kann auf der feinstofflichen Ebene helfen, die Empfindungen, Bilder und Gedanken zu entwirren, die den furchterregenden Drachen des Schmerzes entstehen lassen. Nachdem das Ungeheuer unschädlich gemacht worden ist, können sich die Energien, die er "unter Verschluss" gehalten hat (die Verspannungsmuster des Schmerzes) frei entfalten. Somit trägt die erfolgreiche Behandlung einer Fibromyalgie nicht nur zur Linderung oder zur völligen Auflösung von Schmerzen bei, sondern auch zur Verwandlung der Lebensweise.
Kinesiologie kann aber auch dabei helfen, die Teufelskreise eines schwelenden Entzündungsstoffwechsels aufzuspüren, die Komponenten zu identifizieren und z.B. mit behutsamer Entgiftung, Darmsanierung und individueller Ernährungsumstellung einen Beitrag zur grundsätzlichen Heilung zu leisten!

 

Sehen Sie hier Jörg Spitz (Leiter der Akademie für menschliche Medizin) zum Thema Demenz

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