Der Wunsch, in unserer schnelllebigen Zeit zügige, effiziente Problemlösestrategien an die Hand zu bekommen, ist nachvollziehbar.

Kinesiologische Diagnostik erlaubt wie kein anderes mir bekanntes Instrument, gezielt herauszufinden, wo genau die abträglichen Ursprünge für eine bestimmte Problematik zu suchen und dann auch – nebenwirkungsarm! – zu behandeln sind. Mit anderen Worten: Es muss auch nur dort ( z.B. internistisch, biochemisch, strukturell, in der persönlichen Geschichte, in der persönlichen Lebensumgebung oder gar transpersonal….) gesucht werden, wo es auch etwas zu behandeln, zu verändern oder bildlich gesprochen zu „entschärfen“ bzw. zu transformieren gibt.

Sodann können sich KlientIn und BehandlerIn wieder zuträglichen Ressourcen zuwenden, und auch dabei unterstützt der kinesiologische Muskeltest. Das macht die hohe Attraktivität und Eleganz dieses kurzzeittherapeutischen Verfahrens aus.

Die beeindruckende Geschwindigkeit und Effizienz, mit der Klopftechniken, Chakrenbalancen, Homöopathie, Bachblüten und andere energietherapeutische Interventionen (wie eine Schwingungskorrektur“ durch OBERON©) oft noch während einer Sitzung über emotionalen oder körperlichen Stress hinweg helfen, darf allerdings nicht zu dem Missverständnis verleiten, dass u.U. bisher vermiedene Lernerfahrungen, mangelhafte grundsätzliche Problemlösestrategien, bereits manifest gewordene körperliche Erkrankungen, Übergewicht oder unzureichende soziale Kompetenz ebenso auf einen Schlag überwunden sind.

Körper und Psyche brauchen durchaus ausreichend Gelegenheit zur Integration von „Neu-zu- Denkendem“ bzw. für neue Lernerfahrungen.

Von einem vollständigen Behandlungserfolg kann also erst dann gesprochen werden, wenn neu erworbene innere Überzeugungen und Fähigkeiten auch im Handeln in den Alltag integriert worden sind. Wie das konkret aussehen kann, wird ebenfalls in den Beratungssitzungen besprochen. Durch die Balance-Techniken bekommt die KlientIn zusätzlich ein wirksames Selbsthilfeinstrument an die Hand, mit der sie u.U. neu auftretendes Unbehagen wie z.B. eine Panikattacke oder eine Zwangshandlung auf schonende und wirksame Art und Weise durchbrechen und in seiner emotionalen Schärfe und körperlichen Spürbarkeit reduzieren kann.

Dadurch ist sie auch für die Zukunft diesem Geschehen weniger hilflos ausgeliefert.

Hat die KlientIn die Prämissen, das Prinzip und die Techniken der kinesiologischen Begleitung im Laufe der Sitzungen erst einmal „verstanden“, wird sie fortan selbst beurteilen können, wann sie eine unterstützende Sitzung wieder einmal braucht oder wann sie sich bereits selbst helfen kann.

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