Wie schon an anderer Stelle beschrieben, werden chronische Erkrankungen von schulmedizinischen Einrichtungen derzeit immer noch eher nur verwaltet, nicht aber an den Ursachen gepackt und schon gar nicht gibt es echte Heilungsbestrebungen. Oftmals treten mehrere Erkrankungen infolge grundlegender Problematiken kombiniert auf, wodurch der Versuch einer organbezogenen Zuordnung der Beschwerden zum Versagen verurteilt ist.

Wer sich intensiver und vorbehaltlos in der Therapielandschaft umschaut, stellt fest, dass es dennoch bereits Möglichkeiten gibt, chronische Krankheiten nicht nur mit Bezeichnungen zu versehen, sondern wirklich gut zu behandeln. Meist sind diese Therapieformen allerdings nicht von Krankenkassen anerkannt, entsprechen nicht „ärztlichen Leitlinien“ oder werden sogar als unwissenschaftlich abgetan.

Dennoch lohnt es sich, manche der Behandlungskonzepte genauer zu betrachten. Eine noch recht neue Ausrichtung der Medizin macht besonders viel Hoffnung, die

regenerative Mitochondrienmedizin:

Der Focus liegt hierbei wie der Name schon sagt auf den sogenannten Mitochondrien – denjenigen wichtigen Organellen in fast jeder menschlichen Körperzelle, die die für den Ablauf physiologischer Prozesse notwendige Energie bereitstellen. Dafür produzieren Mitochondrien den speziellen energietragenden Stoff namens Adenosintriphosphat (ATP). Jeder Mensch produziert durch seine Mitochondrien tagtäglich soviel Energie, wie er selbst wiegt. Diese Energie wird „normalerweise“ ununterbrochen jedem Organ des Körpers zur Verfügung gestellt und verwertet.

Kommt es zu Störungen der Energieproduktion in den Mitochondrien oder gar zu Schädigungen oder Untergang der Mitochondrien selbst, kommt es auch zu Störungen in der Funktion der unter Energiemangel leidenden Organe. Das kann prinzipiell jedes Organ oder jede Zellstruktur treffen, sei es nun die Darmschleimhaut, eine Herzmuskelfaser oder eine Nervenzelle.

Mitochondriale Störungen können mütterlicherseits vererbt (genetische Mitochondriopathie) oder durch eine Vielzahl negativer Einflussfaktoren erworben werden (aktueller oder gespeicherter psychischer und physischer Stress, toxische Belastungen, Mangel an Mikronährstoffen, chronische Entzündungen, Medikamente, Fehlernährung, elektromagnetische Strahlung u.v.a.m.) Diese Schäden werden dann als erworbene Mitochondriopathie bezeichnet.

Die regenerative Mitochondrien-Medizin zielt darauf ab, die gestörten „Kraftwerke“ für die Zellen und letztlich Organe in ihrer Funktion wieder herzustellen.

In meiner Praxis kann ich Ihnen Ihre Mitochondrien mittels des Oberon©-Systems bezüglich Ihrer Funktionsfähigkeit darstellen. Möglich ist auch die Darstellung eines ursächlichen Zusammenhanges mit bestimmten Toxinen wie z.B. Schwermetallen, Lösemitteln oder Pestiziden oder die Darstellung der Mitochondrien-Beeinträchtigung durch Elektrosmog, Geopathie u.ä.. Auch ein  trauma-bedingter Energieverlust lässt sich quantenphysikalisch fest- bzw. darstellen und durch entsprechende Interventionen sogar ausgleichen (Letzterer ist besonders und überhaupt nur zugänglich durch energetische Interventionen!).

Grob schematisch lässt sich sagen, dass sowohl Entgiftung der Mitochondrien als auch ihre ausreichende Vitalstoffversorgung sichergestellt werden sollte.

Was genau in welchem Ausmaß, welcher Dosierung und in welcher Reihenfolge diesbezüglich indiziert ist, ermittele ich individuell per kinesiologischem Muskeltest und unter Sichtbarmachung mittels Oberon© für Sie.

 

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