Die Entwicklung der OBERON©-Systeme begann in den 1990er Jahren mit Forschungen mehrerer voneinander unabhängiger Institutionen in Russland, in der Ukraine und in den USA. Heute liegt die Weiterentwicklung der Oberon-Systeme in den Händen der Firma Metavital in Hamburg.

Eine MNLS-System (Multidimensionale Nicht Lineare Spektrographie-System), wie hier das OBERON©, ermöglicht eine nicht-invasive Diagnostik und u.U. auch direkt eine feinstoffliche Therapie. Nicht-invasiv bedeutet, dass für die Untersuchung der Testperson weder Kontrastmittel verabreicht wird, noch mit einer Sonde gearbeitet werden muss. Vielmehr erfolgt die Messung induktiv, d.h. berührungsfrei über einen Kopfhörer.

Speziell OBERON© arbeitet dabei mit einem anderen physikalischen Prinzip als andere MNLS-Systeme: es nutzt Skalar- oder Longitudinalwellen. Da dies mittels Biophotonen über IR-Dioden bewerkstelligt wird, ist diese Technik auch humangenetisch unbedenklich.

Auch das OBERON©-System nutzt also vereinfacht gesagt die Erkenntnis, dass die Grundlage jeder Materie Schwingung ist.

Jeder Mensch, jedes Tier, jedes Organ, jede Zelle, jede Zellorganelle, jeder Mikroorganismus usw. hat eine spezifische, „optimale“ Schwingung, die physikalisch messbar ist.

Das OBERON©-System arbeitet vergleichbar dem Ultraschallgerät, welches Schallwellen aussendet und anhand der zurückkehrenden Reflexion ein Bild erstellt, welches dann verschiedene Dichten anzeigt.

Es wird eine für das zu untersuchende Testobjekt spezifische Biophotonen-Schwingung über den Kopfhörer in das Energiefeld des Patienten übermittelt. Dies führt zur Resonanz der ähnlichen Schwingung der Testperson. Diese Schwingung wird dann vom Sensor selektiert gemessen und erlaubt Rückschlüsse auf das System. Ähnlich einem Fernsehgerät, welches mit Hilfe von Receiver und Satellitenschüssel die ausgestrahlte Schwingung für uns sichtbar werden lässt, macht das OBERON-Gerät die Schwingung der Organe bei Bedarf bis in die kleinsten Zellanteile (wie z.B. die DNA der Chromosomen) sichtbar.

Darüber hinaus vergleicht das Programm die gemessenen Schwingungen mit der im Computerprogramm hinterlegten Normschwingung. Kleinste Abweichungen werden gezeigt und mittels unterschiedlicher Symbole auf einem anatomischen Schnittbild dargestellt.

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